Kausal-Training

Das ganzheitliche Bewußtseins-Training der "Neuen Zeit"

Eine Leserin schrieb mir: In deinem neuen Buch „Ho´oponopono und die Kraft der Selbstverantwortung“ steht: Im universellen Mitgefühl wird keine Spaltung zwischen dem Ego-Selbst und dem altruistischen Teil erzeugt. Wie kann es das, wenn zwei verschiedene Interessen da sind, in mir oder mit meinem Partner im außen?

Meine Antwort: Zwei verschiedene Interessen gespiegelt zu bekommen bedeutet immer, daß IN UNS SELBST ein Konflikt besteht, der häufig aus der Vergangenheit stammt. Wenn jemand anderes, z. B. unser Partner etwas anderes will als wir, so weist dies oftmals auf eine eigene innere Spaltung hin und wir können ihm für diesen Konflikt dankbar sein. Wenn ich im außen zwei verschiedene Interessen erlebe, dann ist dies ein sicheres Zeichen dafür, daß ich im Inneren dies auch in mir trage. Ich finde dann heraus, wann das widerstreitende Interesse in mir entstanden ist, verantworte es kausal und löse dieses auf, z. B. durch akzeptieren und verändertes Hinschauen nach Tepperwein oder durch den Visual Squash (das ist eine vergleichbare Technik aus dem NLP bei dem du auf der Zeitlinie zu dem Ursprung des Konflikts zurückgehst und ihn dort auflöst).

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Danke für diese Ergänzung. Was haben wir nicht alles Kurt Teperwein zu verdanken - wunderbar dieses Kausaltraining.

Erwin Adelmann schrieb:
Genau!

Ich kann es aber auch umdrehen und meinen Konflikt nicht von der Vergangenheit her auflösen - sondern aus der Perspektive der Zukunft: ich prüfe wohin mich in letzter Konsequenz die eine oder die Andere Haltung führen wird (führen muss!) Stelle mir die Frage, ob ich das wirklich möchte - und treffe dann eine bewusste (eventuell neue) Wahl.

Eine Wahl dessen WAS SEIN soll. Und indem ich mich KLAR ent-SCHEIDE, steht auch SELBSTverständlich fest - welchen Gedanken ich aufrecht erhalten (ernähren) will (sollte)

Ich schaue also von der Zukunft des erreichten Zieles aus zurück - und stelle dankbar fest, wie ich hierherkam - SPÜRE wie ich hierherkam - und lasse einfach aus dieser Erkenntnis alles Andere los.
Ich liebe eure "Konversation" - Austausch - gegenseitig befruchten - ergänzen - erhellen

noch mehr liebe ich es, was ihr zwei da noch alles für uns alle zur Inspiration, Anregung und Ein-Sicht zur Verfügung stellt!

Habt jetzt schon meinen herzlichsten Dank!

Nada

Da Wasser stets von oben nach unten fließt danke ich meinem Lehrer und Freund Kurt Tepperwein...

Erwin Adelmann schrieb:
Klaus Jürgen Becker schrieb:
Was haben wir nicht alles Kurt Teperwein zu verdanken..




... und "Er" uns!

Die Diskussion zeigt mir, daß ich mich mehr um BEDÜRFTIGE kümmern muss, da meine Zeit sehr knapp ist - ich bitte dich um Verständnis, daß ich auf "die Diskussion nicht weiter verfolgen" angeklickt habe - es war schön, dich kennen gelernt zu haben...

liebe Grüße


Klaus
Beiliegend eion aktuelles Foto von mir - erschöpft von der Diskussion mit einem intellektuellen Giganten...
Natürlich hast du völlig Recht: "ER" ist der Wein, wir sind die "Wasserträger" und natürlich ist "Er" auch in uns. Es ist stets ein "sowohl als auch", aber ich will nicht "gewinnen", mein Anliegen ist es nicht, sich mit dem Verstand eines anderen zu messen - ich möchte die Menschen in ihrer Seele berühren, in sich selbst, ich möchte sie spüren, riechen, schmecken, mit ihnen atmen - intelektuelle Spiegelfechtereien sind für mich völliig uninteressant - erzähl mir lieber von deinem Leben - da habe ich mehr von ...

happy weekend


Klaus


Erwin Adelmann schrieb:
Klaus Jürgen Becker schrieb:
Da Wasser stets von oben nach unten fließt danke ich meinem Lehrer und Freund Kurt Tepperwein...


gäbe es "da unten" kein Wasser,
welches "nach oben" verdunstet
wäre "da oben" gar keines



Circle of Life
;-)))))
das bringt mich zum Schmunzeln ;-)))))
Für "mich" ist Gott alles - und nichts - weder männlich noch weiblich und tritt doch als Männlich und Weiblich in Erscheinung - wenn wir beide Teile in uns wieder in Liebe zusammen gebracht haben, kann wirklich HEIL-Sein in Erscheinung treten - das Männliche und Weibliche ist eine Symphonie der Schöpfung, ein Zweiklang, der Fehlen würde, wäre er nicht - beide "Seiten" in Liebe wertzuschätzen, macht für mich den wahren Frieden erst möglich ...
und ich habe den Eindruck, dass es genau darum in "DIESER ZEIT" gerade dringend geht - die Heilung des Männlichen mit dem Weiblichen, um zur WAHREN Hochzeit zu gelangen, zu der Liebe, in der alles SEIN darf und sich erlöst und erfüllt in Liebe, die alles ist ;-))))
darin - in tiefer Dankbarkeit
Nada





Erwin Adelmann schrieb:
"Es kann nicht gelehrt werden.
Wir können es nur durch eigene Erfahrung und eigene Erkenntnis... erlangen."

Ist eine der wichtigsten Lektionen aus dem ZEN

oder auch:
"...das Erwachen ohne einen Meister sei einem Meister ohne Erwachen vorzuziehen."

Dokuan Genkô [1630 - 1698]


Ich kann es auch mal von einer ganz anderen Seite sagen:
Die Erkenntnisse von NADA, waren viel "leiser" und ohne den Anpruch auf "Meister-Sein"
und Doch:
sie waren (SIND) es (zumindest mit der selben Berechtigung!)

Ist Gott nun ein Mann? Ist es wirklich "ER" ?
Tief in mir sagt eine Stimme (ein Gefühl) ganz leise:
der männliche Weg ist eher noch die "Grundschule" (die etwas unbeholfene Art "Gott" zu SEIN)
doch, wer fleißig übt (und auf diesem Weg von vielen "Meister" genannt wurde) der erkennt eines Tages ganz von SELBST:

Der "Meister-kittel" mit all seinen Werkzeugen in den Taschen wiegt so schwer - und bewirkt doch recht wenig im Vergleich zum "weiblichen" Weg.


Ja, Gott ist eine Frau, die geduldig und Liebe-Voll wartet bis der Mann mit "männlich SEIN" durch ist -
Damit endlich SEIN beginnen kann ;-)))
Ihr LIEBEN :-))))

ich liebe euch !!!!!

In tiefer Dankbarkeit

Nada
Lieber Erwin,

wenn ich die wunderschönen Fotos von dir sehe - wie du da auf der Bühne stehst vor so vielen Leuten, kraftvoll, schön, mutig, dann erkenne ich meine eigene Schüchternheit, mein mich verstecken, meine Feigheit und sehe dich als meinen "Meister im Mut" - du hast meinem Leben einen weiteren Meister hinzugefügt - und dafür danke ich dir. Und zu diesem Meister in mir, der du bist sage ich "ich liebe dich" in der Hoffnung, daß dieser Mut, dieses Strahlen auch durch mich in Erscheinung tritt
danke, daß es dich gibt

Klaus
Lieber Erwin,

danke für deine berührende Antwort. Die Bandbreite, in der du spielst zeigt mir, daß du nicht nur auf einen "Akkord" festgelegt bist - aus diesem Grund möchte ich deine Musik näher kennen lernen - wenn du einmal einen Auftritt in München haben solltest, lass es mich bitte wissen. Ist es nicht unsere größte Sehnsucht, daß wir einander "erkennen", "das Meer in mir", "das Meer in dir", ist es nicht das, wofür wir leben?

Wenn ich trinken will, beuge ich mich zu der Quelle herab und umgekehrt spüre ich, daß ich leichter "geben" kann, wenn andere das Potenzial in mir ansprechen. Auch wenn das Leben unser aller Lehrer ist, bin ich doch dankbar, daß ich so viele Menschen habe, von denen ich lernen kann. Lernen können aber bedeutet für mich verehren, bedeutet für mich ...Liebe. Wir können nicht empfangen, wenn wir nicht lieben.

Im alten Griechenland schickte der Weise Alkibiades einen Schüler fort aus seiner Versammlung mit den Worten "er liebt mich nicht, ich kann ihn nichts lehren". Die Liebe ist es, die Lernen möglich macht im Sinne von Lernen = Erwachen.

Wenn wir alle einander ehren, im anderen "das Meer in mir" ansprechen, wird sich diese Welt verwandeln. Eckart Tolle hat dies sehr schön in seinem Buch "die neue Erde" beschrieben. Er beschreibt darin die Wandlung, die geschah, als die ersten Gräser sich entschieden, Blumen heranzubilden.

Du und ich, wir alle sind Hoffnung für die Blumen
in liebevoller Verbundenheit und

einen guten Start in die Woche

Klaus

Erwin Adelmann schrieb:
Lieber Klaus,

Wenn ich (in diesem Beitrag) sehe, wie wundervoll und Liebe-voll die "stille" Kraft der Dankbarkeit ist, die du deinem langjährigen Meister entgegenbringst,dann erkenne ich voller tiefer Ehrfurcht ein Meer an Energie in Dir, ein "angeschlossen SEIN" eine Gewissheit der inneren Verbundenheit, und beständigen Liebe.

Und ich erkenne, dass Liebe sich nicht immer "laut" zeigen muss, und im selben Moment erkenne ich den Meister der du BIST. So dass es in mir ganz leise wird, damit ich den Meister besser "hören" kann.
So führt mich diese Kraft direkt in die Stille des SEINS.

In diesem Sinne erlaube mir - es Dir Gleichzutun, und diesen Aspekt (und ganz bestimmt finde ich noch andere!!) in mir als Meister zu erkennen und zu lieben.

Ich umarme Dich und freu mich dass wir JETZT "Hand in Hand" gehen.

Klaus Jürgen Becker schrieb:
Lieber Erwin,

danke für deine berührende Antwort. Die Bandbreite, in der du spielst zeigt mir, daß du nicht nur auf einen "Akkord" festgelegt bist - aus diesem Grund möchte ich deine Musik näher kennen lernen - wenn du einmal einen Auftritt in München haben solltest, lass es mich bitte wissen. Ist es nicht unsere größte Sehnsucht, daß wir einander "erkennen", "das Meer in mir", "das Meer in dir", ist es nicht das, wofür wir leben?

Wenn ich trinken will, beuge ich mich zu der Quelle herab und umgekehrt spüre ich, daß ich leichter "geben" kann, wenn andere das Potenzial in mir ansprechen. Oftmals ist unser Geben auf die Empfänglichkeit des anderen beschränkt. So konnte Jesus in seiner Geburtsstadt Bethlehem nicht heilen "ob des Unglaubens der Menschen" und der Bruder Buddhas war einer der wenigen, die in seiner Nähe nicht erleuchtet wurden, ob seiner fehlenden Empfänglichkeit.

Auch wenn das Leben unser aller Lehrer ist, bin ich doch dankbar, daß ich so viele Menschen habe, von denen ich Wissen empfangen darf. (Höheres) Wissen zu empfangen erfordert aus meiner Sicht genau diese Verehrung, die du ansprichst (für die Lehre/den Lehrer), erfordert für mich ...Liebe. Wir können nicht empfangen, wenn wir nicht unser Gefäß weit öffnen, wenn wir nicht lieben.

Im alten Griechenland schickte der Weise Alkibiades einen Schüler fort aus seiner Versammlung mit den Worten "er liebt mich nicht, ich kann ihn nichts lehren". Die Liebe ist es, die Empfangen von Potenzial möglich macht. Das, was wir lernen ist nicht Bücherwissen, das was wir Empfangen nicht "Information", sondern "Übertragung, so wie eine Kerze die andere entzündet. Die "Spiegelneuronen" liefern einen wissenschaftlichen Beweis dafür, warum "Buddhafelder" funktionieren. Und auch wenn wir die Einheit bereits erfahren haben, ist dies nach meiner Erfahrung nicht das Ende, sondern erst der Beginn der Reise, da es stets neue Horizonte zu erkunden gilt.

Wenn wir alle einander ehren, im anderen "das Meer in mir" ansprechen, wird sich diese Welt verwandeln. Eckart Tolle hat dies sehr schön in seinem Buch "die neue Erde" beschrieben. Er beschreibt darin die Wandlung, die geschah, als die ersten Gräser sich entschieden, Blumen heranzubilden.

Du und ich, wir alle sind Hoffnung für die Blumen
in liebevoller Verbundenheit und

einen guten Start in die Woche

Klaus

Erwin Adelmann schrieb:
Lieber Klaus,

Wenn ich (in diesem Beitrag) sehe, wie wundervoll und Liebe-voll die "stille" Kraft der Dankbarkeit ist, die du deinem langjährigen Meister entgegenbringst,dann erkenne ich voller tiefer Ehrfurcht ein Meer an Energie in Dir, ein "angeschlossen SEIN" eine Gewissheit der inneren Verbundenheit, und beständigen Liebe.

Und ich erkenne, dass Liebe sich nicht immer "laut" zeigen muss, und im selben Moment erkenne ich den Meister der du BIST. So dass es in mir ganz leise wird, damit ich den Meister besser "hören" kann.
So führt mich diese Kraft direkt in die Stille des SEINS.

In diesem Sinne erlaube mir - es Dir Gleichzutun, und diesen Aspekt (und ganz bestimmt finde ich noch andere!!) in mir als Meister zu erkennen und zu lieben.

Ich umarme Dich und freu mich dass wir JETZT "Hand in Hand" gehen.

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