Kausal-Training

Das ganzheitliche Bewußtseins-Training der "Neuen Zeit"

Heute morgen fuhr ich mit Layena mit dem Rad zu einem Cafe am See zum Frühstücken. Kaum wurde das Frühstück seviert, stürzten sich die Wespen darauf und zwar in einer Anzahl, dass wir aufpassen mussten, keine von ihnen zu verschlucken.

Ärgerlich dachte ich 'weg ihr Wespen' und wollte sie mental von dem Frühstück wegsteuern, in dem ich mich auf die einzelnen Wespen konzentrierte, aber nichts passierte.

Da wurde mir bewusst, daß es nicht darum geht, sich um die einzelne Wespe zu kümmern, sondern um das 'Prinzip', das hinter den Wespen stand und durch die Wespen wirkte. Ich nenne dieses Prinzip den 'großen Wespengeist'. Also nahm ich etwas Honig, stellte ihn auf die Seite und bat innerlich 'großer Wespengeist: 'Ich verstehe und ich liebe dich. Ich danke dir, daß es dich gibt und ich ehre dich; ich opfere dir etwas Honig und ich bitte dich, daß wir jetzt frei und ohne euch frühstücken dürfen".

Kaum dachte ich das Gebet, flog eine einzelne Wespe zu dem Honig, naschte etwas davon und alle Wespen flogen davon. Es war also nicht so, daß die anderen Wespen jetzt sich alle auf den Honig gestürzt hätten oder bei unseren Marmeladenbroten geblieben wären, nein, sie waren einfach weg. Es war so ein Winder, daß ich es kaum glauben konnte, einfach magisch, als hätte man einen Zauberstab in der Hand.

Nach etwa fünfzehn Minuten kamen dann die ersten Wespen wieder und wollten an unsere Marmelade - wieder sprach ich mein Gebet an den großen Wespengeist und augenblicklich (!) naschte eine Wespe an dem Honig, alle anderen flogen fort und das war?s.

Mir war klar, daß mein 'dagegen sein' zu Beginn die Lage mit den Wespen verschlechtert hatte - und daß die Ehrung, Honig-Opfer und Bitte funktionierten. Daß es auch gleich beim zweiten Versuch noch einmal geklappt hatte, war für mich überzeugend. Mit offenem Herzen und Mitgefühl kreiert es sich leichter als 'aus dem Verstand heraus'.

Was lerne ich daraus? Liebevoll mit unseren Mitgeschöpfen umgehen und nicht direkt das Tier, sondern den Geist, der dieses Tier beseelt ansprechen, so wie es ebend er Schamane tut.

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Was für eine wundervolle Möglichkeit in der Essenz - sowohl das Ho-ooponopono als auch das Kausal-Training zu realisieren - Werkzeuge für den ALLTAG und diese Zeit!!!!!

Danke Klaus!!!!

von Herzen

Nada
Hallo Klaus!

Wie das leben so spielt! Danke für die Info der tollen Erfahrung.
Ich wünsche Dir eine segensreiche Zeit und verbleibe mit einem Gruß
aus Bruck an der Mur (Steiermark - Österreich)
Martin
Hallo Martin,

danke für deinen Kommentar. So klein eine Wespe ist, so sehr dient so doch als Lehrer für Größeres, zum Beispiel für den Umgang mit dem eigenen Partner oder auch mit Behörden - das Prinzip ist überall das selbe.
Liebe Grüße aus dem Fünfseenland


Klaus

Martin Hammelhofer schrieb:
Hallo Klaus!

Wie das leben so spielt! Danke für die Info der tollen Erfahrung.
Ich wünsche Dir eine segensreiche Zeit und verbleibe mit einem Gruß
aus Bruck an der Mur (Steiermark - Österreich)
Martin
Hallo Klaus,

ein wunderbares Erlebnis, das aufzeigt, wie wir auch von kleinen Lebewesen beschenkt werden und über alles die Verbundenheit sich wiederspiegelt.

Ursache und Wirkung ist zeitlos, jeder für sich bestimmt das wie und wann.

Danke und einen lieben Gruss

Marcel

Lieber Klaus Jürgen,
genial einfach - einfach genial...
So leicht kann Leben sein. Es ist wunderbar, zu sehen, wie Ho-Oponopono und Kausaltraining auf allen Ebenen des Lebens wirkt.
Ich werde es bei der nächsten Gelegenheit mal mit Stechmücken ausprobieren...

Vielen Dank für Deinen Beitrag.
Liebe Grüße
Anschi
Hallo Klaus Jürgen,
danke, dass du dieses interessante Erlebnis mit uns teilst. Alles ist mit allem verbunden... das haben wir alle ja schon oft genug gehört und "wissen" es. Es so eindrucksvoll zu erleben und bestätigt zu sehen ist ewas ganz Besonderes.

Nochmals danke für diesen Bericht
Liebe Grüße aus Königsbrunn bei Wien
Christine
Liebe Christine,
danke für deinen Sonntagsgruss. Ho´oponoono und Kausaltraining haben gemeinsam die Idee, sich als das Ganze zu erleben. Für mich ist dies eine Kunst bzw. eine Kunstfertigkeit, so wie malen (Picasso) oder auch wie Tennis spielen (Federer). Für mich war es anfangs mühselig und schmerzhaft, diese Kunst zu erlernen, denn oberflächlich betrachtet schien es wesentlich leichter zu sein, die Verantwortung für alles scheinbar ungute, das wir erleben oder in der Welt sehen nach aussen abzugeben. Wann immer ich Erfolgserlebnisse mit der Verantwortungsübernahme habe, bin ich glücklich - dort, wo es mir noch nicht gelingt, schmerzt es mich, solange, bis ich auch in den Lebensbereichen die Kunst beherrsche. Wie sagt Kurt immer so schön: Alle Dinge sind schwer, ehe sie leicht werden. Wenn wir einen Seiltänzer auf dem Trapez sehen, bewundern wir seine Leichtigkeit, aber wir wissen nicht, wie viele Stunden harter Arbeit hinter dieser Erscheinung stecken. Seien wir also geduldig und liebevoll mit uns selbst als - wie sagt Kurt so schön 'Meister in Übung'
In liebevoller Verbundenheit

Klaus

Christine Novotny schrieb:
Hallo Klaus Jürgen,
danke, dass du dieses interessante Erlebnis mit uns teilst. Alles ist mit allem verbunden... das haben wir alle ja schon oft genug gehört und "wissen" es. Es so eindrucksvoll zu erleben und bestätigt zu sehen ist ewas ganz Besonderes.

Nochmals danke für diesen Bericht
Liebe Grüße aus Königsbrunn bei Wien
Christine
D A N K E Klaus ,
wunderbar ist dein lebendig geschildertes Erlebnis. So einfach geschieht Unvorstellbares. Die Anwendung ist simpel und erfolgreich, wir sollten dies immer T U N . In Liebe agieren in allen uns gebotenen Situationen.

alles Liebe
Susanne
Grüß Dich Klaus
Das mit dem Opfern ist eine tolle Idee.
Bei mir Zuhause sind die Wespen momentan auf saure Speisen eingestellt, Marmelade oder Saft lassen sie in Ruhe aber sie genießen Käse, Schinken alles was auf des säuerlichen Seite ist . Ich werde ihnen dann ein stück meines Käsebrotes opfern.
Danke für den Tipp, werd an Dich denken beim nächsten genießen eines Käsebrotes.
Grüße aus der Steiermark
lg Bettina
Cool!

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